Eine Einrichtung
in Trägerschaft der
Salesianer Don Boscos

Umbau für einen gastfreundlichen Empfang

Veröffentlicht am: 14. Mai 2021

Bereits in der Vergangenheit wurde überlegt, den Eingangsbereich im Dominikus-Savio-Haupthaus zu modernisieren. Da in der Corona-Zeit viele Besuchergruppen ohnehin ausbleiben, war nun eine günstige Gelegenheit für solche Umbauten. Inzwischen sind die Arbeiten bereits in vollem Gange, wie unsere Bildergalerie zeigt. Dort sind auch einige Simulationen zu sehen, die einen Vorgeschmack geben, wie es später einmal aussehen könnte.

Es geht nicht in erster Linie um einen kompletten Umbau, sondern um die Modernisierung eines Bereichs, an dem seit fast 50 Jahren keine größeren Maßnahmen durchgeführt wurden.  Hauptziel ist es, den Empfang für die Gäste neu zu strukturieren. Jedes Jahr kommen circa 10 000 junge Menschen in das Don-Bosco-Haus nach Jünkerath: Schulklassen, Jugend- und Kindergruppen, Wochenendgruppen für Firm- oder Kommunionvorbereitung sowie Freizeit- oder Chorgruppen. Ebenso gehen viele Familiengruppen ein und aus. Da ist natürlich die Erwartung, einen entsprechenden gastfreundlichen und einladenden Empfang zu haben. Deshalb ist geplant, den Eingangsbereich und die Rezeption so zu gestalten, dass eine zentrale persönliche Anlaufstelle für alle Gäste und Ratsuchenden entsteht. Dafür soll die Rezeption mit eigenem Personal, Ehrenamtlichen oder Mitbrüdern des Salesianer-Ordens besetzt werden.

Außerdem soll ein positiver und jugendlicher Blickfang im Eingangsbereich geschaffen werden, in dem man gerne sitzt und der Kommunikation in einer freundlichen Atmosphäre ermöglicht. Alle sollen sich gleich wie zuhause fühlen. Das Prinzip der Gastfreundschaft war und ist für Don Bosco immer sehr wichtig!

Im Zuge der Modernisierung wird der gesamte Steinboden erneuert. Ebenso werden die gesamte Lichttechnik, das Mobiliar und dergleichen erneuert. Bei der Finanzierung des Projekts werden die Salesianer durch den Förderverein Don Bosco sowie eine Don-Bosco-Stiftung unterstützt. Bis Ende August 2021 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.