Don Bosco Statue im Atrium

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Don Bosco: Unterwegs mit jungen Menschen
Don Bosco wollte den Jugendlichen immer auf Augenhöhe begegnen. Sein Erziehungsstil, der auf Liebe, Einsicht, Glaube und Prävention setzte statt auf harte Strafen, war revolutionär für die damalige Zeit.
Selbst in ärmlichen Verhältnissen nahe Turin aufgewachsen kümmerte sich Don Bosco später um bedürftige Jugendliche, die im beginnenden Industriezeitalter auf der Strecke geblieben waren. Der Geistliche wollte benachteiligte junge Menschen mit einer Ausbildung fit fürs Leben machen.
 
 
 

 

Der weite Weg: Vom Schottenanger bis zum Sonnenberg
Vor 100 Jahren, noch während des Ersten Weltkriegs, wurde 1916 in Würzburg die erste Niederlassung der Salesianer Don Boscos in Deutschland gegründet. Aus Anlass dieses Jubiläums im Jahr 2016 besuchte Filmemacher Marcel Bauer verschiedene Einrichtungen und Projekte des Ordens in Deutschland (München, Berlin, Chemnitz, Essen, Trier, Würzburg, Benediktbeuern und Bonn) und zeigt exemplarisch auf, wie die Arbeit, Pädagogik und Pastoral Don Boscos in Deutschland Fuß gefasst hat.
Derzeit gehören rund 260 Mitbrüder zur Deutschen Provinz der Salesianer Don Boscos. An 30 Standorten in Deutschland, der deutschsprachigen Schweiz und seit September 2016 auch in Istanbul (Türkei) setzen sie sich zusammen mit ca. 2.000 angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter anderem in Bildungs- und Jugendhilfeeinrichtungen, Zentren der Jugend- und Jugendsozialarbeit, Tagesstätten oder Pfarreien für junge Menschen ein.
Ihre Arbeit hat viele Gesichter: Ob sie benachteiligten Jugendlichen eine Ausbildung ermöglichen oder junge Flüchtlinge auf ihrem Weg in eine Zukunft in Deutschland begleiten, ob sie in Wohnheimen Lehrlingen ein Zuhause geben oder mit Mädchen und Jungen über den Glauben und Zukunft sprechen: Sie sind da zur Stelle, wo junge Menschen besondere Hilfe benötigen. Damit das Leben junger Menschen gelingt.
 
 
 
 

175 Jahre Don-Bosco-Werk
Vor 175 Jahren wurde das weltweite Don-Bosco-Werk gegründet. Was war der Anlass? Eine denkwürdige Begegnung zwischen dem jungen Priester Don Bosco und dem 16-jährigen Maurerlehrling Bartolomeo Garelli in der Sakristei der Franziskuskirche in Turin. Mehr dazu im Video.
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Der Seiltänzer
Der Turiner Erzieher, Priester und Ordensgründer Johannes Bosco (1815-1888) gehört zu den großen Sozialaposteln des 19. Jahrhunderts. Er verstand sich als Anwalt der Jugend. Sein Leben lang kämpfte er gegen Ausgrenzung und Ausbeutung junger Menschen. Er widmete sich den Nöten seiner Zeit und kämpfte im Geist des Evangeliums gegen Jugendarbeitslosigkeit, Analphabetismus und Kinderarbeit. Er holte arme und verwahrloste Kinder und Jugendliche von der Straße und nahm sie in seinem „Oratorium“, einem offenen Jugendzentrum, auf.
Heute arbeiten ca. 28.300 Ordensleute, Männer und Frauen, im Geiste Don Boscos an sozialen und humanitären Brennpunkten in 132 Ländern der Erde. Aus Anlass des 200. Geburtstags Don Boscos im Jahr 2015 erinnert Filmemacher Marcel Bauer an die wichtigsten Stationen im Leben Don Boscos und beleuchtet die Aktualität seines pädagogischen und pastoralen Programms an Beispielen salesianischer Arbeit in Deutschland und in Übersee.
 
 

Einrichtung der Salesianer Don Boscos
Salesianer Don Boscos

Das Dominikus-Savio-Haus in Jünkerath ist eine Einrichtung der Deutschen Provinz der Salesianer Don Boscos. Weitere Informationen erhalten Sie unter: donbosco.de

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Dominikus-Savio-Haus
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Don Bosco Magazin
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Die Ordenszeitschrift wird von den Salesianern Don Boscos zusammen mit den Don Bosco Schwestern in Deutschland herausgegeben. Das Don Bosco Magazin erscheint alle 2 Monate. Das Magazin versteht sich als Familienmagazin und engagiert sich für die Anliegen von Kindern, Jugendlichen und Familien.

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