Eine Einrichtung
in Trägerschaft der
Salesianer Don Boscos

Don Bosco Fest 2021: "Wir lassen uns die Freude nicht nehmen - trotz Corona"

Veröffentlicht am: 04. Februar 2021

Jünkerath - „Wir lassen uns die Freude nicht nehmen – trotz Corona!“ Unter diesem Motto feierte Don Bosco Jünkerath am 31. Januar das Don Bosco Fest 2021. Angesichts der Corona-Pandemie konnte der Ehrentag des Ordensgründers Johannes Bosco nicht im gewöhnlichen Rahmen als ein großes Familienfest gefeiert werden. Dennoch waren viele Gottesdienstteilnehmer zur Frühmesse um 7.30 Uhr und um 10.00 Uhr gekommen, um unter Beachtung der Hygieneauflagen an den beiden Festgottesdiensten teilzunehmen. In den Predigtgedanken gingen die jeweiligen Festprediger v.a. auf die Freude ein, die uns als Christen besonders in schwierigen Zeiten auszeichnen soll.

Festlicher Altar zu Ehren Don Boscos

„Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen!“, das war das Lebensmotto Don Boscos. Diese Haltung, die aus einem tiefen Vertrauen auf Gott entsteht, war nicht nur für den italienischen Priester und Ordensgründer im 19. Jahrhundert in seiner nicht einfachen Zeit prägend. Die Freude am Leben, das Gute in der Welt zu bewirken und die Portion Gelassenheit bei allem, was da kommen mag, sind auch heute wichtige Grundhaltungen. Ohne das tiefe Vertrauen auf die Hilfe Gottes und Maria, der Helferin der Christen, hätte Don Bosco in seiner Zeit seine Sorge, für junge benachteiligte Menschen da zu sein, nie verwirklichen können. Menschen können auch heute durch dieses Beispiel hoffnungsstark die Probleme unserer Tage angehen!

Das traditionelle gemeinsame Zusammensein nach den Gottesdiensten konnte in diesem Jahr nicht stattfinden. Aber kein Besucher musste mit leeren Händen gehen. Durch die Bäckerei Doppelfeld wurden mit der Chefköchin Frau Doppelfeld eine große Anzahl an Kuchenstückchen mit dem Don Bosco Logo Jünkerath produziert und verteilt. Mit diesem Zeichen der Verbundenheit und Wertschätzung bekam so dieser Festtag seine „süße Seite“, die beim Nachmittagskaffee daheim weiterwirkte.

Text: P. Günther Wendel; Fotos: P. Walter Schmidt