Don Bosco Statue im Atrium

Mitbrüderbesinnungstag zum Advent

Veröffentlicht am: 07. Dezember 2017

Jünkerath - Schwester Gerhild Sewenig aus Trier, Referentin des Bischofvikars für die Orden, hielt zum Auftakt in den Advent den Mitbrüdern einen zuerst etwas ungewöhnlich erscheinenden Besinnungstag. Das Thema lautete „Adventliche Gestalten als Lichtblick in dieser Zeit“.

In der Mitbrüderrunde hatte sie ein interessantes Feld gestaltet, auf dem die adventlichen Figuren – von ihr selbst gemacht – nacheinander positioniert wurden. Der erste adventliche Mensch, der so etwas wie Advent in Person ist, ist Johannes der Täufer. Die Schwester verstand es, den Auftrag dieses mächtigen Propheten mit einem Perspektivwechsel zu umschreiben, den sie von der jüngsten Synode in Trier als Gabe und Aufgabe aller darstellte.

Als zweite Person wurde dann Maria als bereitwillig JA-Sagende auf den Anruf Gottes aufgestellt. Dann wurde der Hl. Nikolaus platziert. Auch hier gab sie von der Synode her einen wichtigen Beitrag. Wie Nikolaus den einzelnen Menschen sieht, sollen auch wir jeden Menschen in seiner Lebenswirklichkeit annehmen.

Die Hl. Elisabeth wurde uns dann nachfolgend vorgestellt. Sie steht eindrucksvoll für die Charismen, die vor jeder Aufgabe in den Blick zu nehmen sind.

Überraschend war dann die Aufstellung von Don Bosco, der mit schützenden Händen seine wehrlosen Jugendlichen in Obhut nahm. „Zu den Menschen gehen“ nennt es die Synode und gerade unser Papst empfiehlt uns die Orientierung am Sozialraum, d.h. also auch, an die Ränder gehen. Papst Johannes Paul II. hat Don Bosco deshalb einen „Meister der Spiritualität“ für Jugendliche bezeichnet. Sein Geheimnis sei es gewesen, die tiefen Sehnsüchte der Jugendlichen nach Leben, Liebe, innerer Weite, Freude, Freiheit und Zukunft zu erkennen und immer im Blick zu haben.

Der Besinnungstag war eine rundum gelungene Begegnung. So konnten die Mitbrüder im anschließenden Gottesdienst aus gutem Grund Gott danken für den wohltuenden Start in den Advent.

Schwester Gerhild bedankte sich ihrerseits ganz herzlich für den erlebnisreichen Tag und die Gastfreundlichkeit, die ihr gut getan habe.

 

P. Wendel/P. Thörner

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